Ratgeber von Healio
Härtefall beim Zahnersatz: Einkommensgrenze, Antrag und Rechenbeispiel
Frank SteinfurtStand · 11 Min. Lesezeit
Das Wichtigste in Kürze
- 1.582,00 EUR
- Einkommensgrenze 2026 je Monat für Alleinstehende (brutto)
- 2.175,25 EUR
- Grenze mit einem Angehörigen, je weiterem plus 395,50 EUR
- 100 Prozent
- der Regelversorgung zahlt die Kasse im Härtefall
Du stellst den Antrag, die Kasse prüft ihn vor der Behandlung. Höherwertigen Zahnersatz zahlst du auch im Härtefall zu.
Im Härtefall beim Zahnersatz bezahlt die Krankenkasse die Regelversorgung ganz, bei einem fehlenden Zahn mit Brücke 2026 also 921,60 EUR statt 552,96 EUR. Die Einkommensgrenze liegt 2026 bei 1.582,00 EUR brutto im Monat für Alleinstehende und steigt mit jedem Angehörigen im Haushalt. Unabhängig vom Einkommen haben auch Menschen Anspruch, die bestimmte Sozialleistungen beziehen. Für Zahnersatz, der über die Regelversorgung hinausgeht, zahlst du die Mehrkosten auch im Härtefall selbst.
Wer hat Anspruch auf die Härtefallregelung beim Zahnersatz?
Anspruch hat, wer sonst unzumutbar belastet würde. Das Gesetz nennt drei Fälle (§ 55 Abs. 2 SGB V). Erstens liegen die monatlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt bei höchstens 40 Prozent der monatlichen Bezugsgröße. Zweitens beziehst du bestimmte Sozialleistungen, zum Beispiel Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Zwölften Buch, Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch, Leistungen der bedarfsorientierten Grundsicherung oder Ausbildungsförderung nach dem BAföG. Drittens trägt ein Träger der Sozialhilfe, der Sozialen Entschädigung oder der Soldatenentschädigung die Kosten deiner Heimunterbringung.
Die Verbraucherzentrale nennt als Anspruchsberechtigte Beziehende von Bürgergeld, BAföG, Sozialhilfe, Kriegsopferfürsorge und Grundsicherung im Alter sowie Heimbewohnerinnen und Heimbewohner, deren Unterbringung die Sozialhilfe oder die Kriegsopferfürsorge trägt. Bei den Einnahmen zählen auch die Einnahmen der anderen Angehörigen, die mit dir im gemeinsamen Haushalt leben.
Wie hoch ist die Einkommensgrenze beim Härtefall 2026?
Für 2026 liegt die Grenze der monatlichen Bruttoeinnahmen bei 1.582,00 EUR, mit einem Angehörigen bei 2.175,25 EUR und für jeden weiteren Angehörigen im Haushalt um 395,50 EUR höher. Angehörige im Sinne der Regelung sind laut Verbraucherzentrale Eheleute, eingetragene Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie familienversicherte Kinder. Die Zahlen folgen aus dem Gesetz: 40 Prozent der Bezugsgröße von 3.955 EUR im Monat, für den ersten Angehörigen 15 Prozent und für jeden weiteren 10 Prozent der Bezugsgröße obendrauf.
| Haushalt | Grenze je Monat 2026 | Berechnung |
|---|---|---|
| Ohne Angehörige | 1.582,00 EUR | 40 Prozent von 3.955 EUR |
| Mit 1 Angehörigen | 2.175,25 EUR | plus 15 Prozent von 3.955 EUR (593,25 EUR) |
| Mit 2 Angehörigen | 2.570,75 EUR | plus 10 Prozent von 3.955 EUR (395,50 EUR) |
| Mit 3 Angehörigen | 2.966,25 EUR | plus weitere 395,50 EUR |
| Jeder weitere Angehörige | plus 395,50 EUR | 10 Prozent von 3.955 EUR |
Quellen: SGB V § 55 Abs. 2 (Fassung bis 31.12.2026), Bezugsgröße 2026 laut Sozialversicherungsrechengrößen-Verordnung 2026 (3.955 EUR im Monat), KZV Land Brandenburg und Verbraucherzentrale für die Beträge. Die Spalte Berechnung ist eigene Rechnung aus Gesetz und Bezugsgröße.
Die Grenze folgt der Bezugsgröße und wird deshalb jedes Jahr neu berechnet. Ob du darunter liegst, prüft deine Krankenkasse auf deinen Antrag.
Was bedeutet doppelter Festzuschuss?
Die Verbraucherzentrale spricht vom doppelten Festzuschuss und meint damit die volle Übernahme der Regelversorgung. Nach dem Gesetzestext zahlt die Kasse zusätzlich zum Festzuschuss einen Betrag von 40 Prozent der Regelversorgung, angepasst an die tatsächlichen Kosten und höchstens in Höhe der tatsächlich entstandenen Kosten. Der Festzuschuss beträgt 2026 60 Prozent, zusammen sind es 100 Prozent. Die Kasse zahlt also die Regelversorgung, aber nie mehr als deine Rechnung.
Wählst du im Härtefall einen Zahnersatz, der über die Regelversorgung hinausgeht, zum Beispiel ein Implantat statt der Brücke, bekommst du nur den Festzuschuss und den Zusatzbetrag, zusammen wieder 100 Prozent der Regelversorgung. Die Mehrkosten zahlst du selbst (§ 55 Abs. 2 SGB V, Festzuschuss-Richtlinie Teil A Nr. 5).
Wie beantragst du die Härtefallregelung beim Zahnersatz?
Du musst den Härtefall beantragen. Das Formular gibt es bei deiner Krankenkasse oder in deiner Zahnarztpraxis. Eingetragen wird, welche Hilfe du bekommst, wie hoch dein Einkommen ist und wie viele Personen im Haushalt leben. Einkommensnachweise legst du in Kopie bei. Lehnt die Kasse ab, kannst du Widerspruch einlegen.
In drei Schritten zum Härtefall
- Antrag stellenFormular ausfüllen, Einkommensnachweise in Kopie beilegen, Haushaltsgröße und erhaltene Hilfen angeben.
- Kasse prüftDie KZBV schreibt, die Krankenkasse prüfe vor Beginn der Behandlung, ob ein Härtefall vorliegt. Mit der Behandlung soll erst begonnen werden, wenn sie den Heil- und Kostenplan genehmigt hat.
- Behandlung und AbrechnungDie Kasse übernimmt die Regelversorgung, höchstens deine tatsächlichen Kosten. Wer knapp über der Grenze liegt, reicht die Rechnung ein.
Was gilt, wenn dein Einkommen knapp über der Grenze liegt?
Dann gibt es die gleitende Härtefallregelung (§ 55 Abs. 3 SGB V). Die Kasse zahlt auf Antrag nach Vorlage der Rechnung einen zusätzlichen Betrag. Er ergibt sich so: Die Differenz zwischen deinen Bruttoeinnahmen und der Grenze wird mit drei multipliziert und vom Festzuschuss ohne Bonus abgezogen, bei einer Bewilligung bis Ende 2026 also von 60 Prozent der Regelversorgung. Bleibt ein positiver Betrag, zahlt ihn die Kasse zusätzlich. Insgesamt beteiligt sie sich höchstens in Höhe der Regelversorgung und nicht über deine tatsächlichen Kosten hinaus. Für diesen Antrag zählen nach der Verbraucherzentrale grundsätzlich die Bruttoeinnahmen in dem Monat vor der Eingliederung des Zahnersatzes.
| Rechenschritt | Betrag |
|---|---|
| Bruttoeinnahmen im Monat (Annahme) | 1.650,00 EUR |
| Grenze 2026 für Alleinstehende | 1.582,00 EUR |
| Differenz | 68,00 EUR |
| Dreifaches der Differenz | 204,00 EUR |
| Festzuschuss ohne Bonusheft, Befund 2.1 | 552,96 EUR |
| Zusätzlicher Betrag der Kasse | 348,96 EUR |
Eigene Rechnung nach § 55 Abs. 3 SGB V und der Beschreibung der KZV Land Brandenburg. Die Einnahmen von 1.650 EUR sind eine Annahme. Der Festzuschuss von 552,96 EUR ist der Betrag 2026 für einen fehlenden Zahn ohne Bonusheft, die Regelversorgung liegt bei 921,60 EUR. Ob und wie viel du bekommst, entscheidet deine Kasse.
Wie viel bleibt im Härtefall an dir hängen?
Das Beispiel stellt dieselbe Behandlung mit und ohne Härtefall nebeneinander, immer ohne Bonusheft. Die letzte Zeile zeigt ein Implantat im Härtefall.
Gerechnet mit UKV ZahnPRIVAT 100: 100 % der erstattungsfähigen Kosten nach Abzug der Kassenleistung. Im ersten Kalenderjahr begrenzt die Zahnstaffel die Erstattung auf bis zu 1.000 EUR. Der Vertrag besteht schon, bevor der Zahn fehlt und die Behandlung angeraten wird.
| Beispiel | Kasse zahlt | Du ohne Tarif | Du mit Tarif |
|---|---|---|---|
| Metallkrone, Regelversorgung 398,39 EUR, kein Härtefall | 239,03 EUR | 159,36 EUR | Der Tarif erstattet bis zu 159,36 EUR |
| Dieselbe Krone im Härtefall | 398,39 EUR | nichts dazu | Nichts zu erstatten |
| Metallbrücke, Regelversorgung 921,60 EUR, kein Härtefall | 552,96 EUR | 368,64 EUR | Der Tarif erstattet bis zu 368,64 EUR |
| Dieselbe Brücke im Härtefall | 921,60 EUR | nichts dazu | Nichts zu erstatten |
| Einzelzahn-Implantat mit Krone, 2.500 EUR, im Härtefall, erstes Kalenderjahr | 921,60 EUR | 1.578,40 EUR | 578,40 EUR bleiben, die Zahnstaffel greift |
Beispielrechnung, keine Preisangabe. Quellen: G-BA Festzuschuss-Richtlinie, Beträge ab 01.01.2026 (Befund 1.1 und 2.1, 100-Prozent-Spalte für den Härtefall), Verbraucherzentrale für die Implantat-Spanne von 1.500 bis 3.500 EUR (Stand 01.07.2024, Mitte gewählt, ohne Knochenaufbau). Die Beträge unter Du ohne Tarif und die Zeile mit Zahnstaffel sind eigene Rechnung. Annahmen: Die Rechnung entspricht genau der Regelversorgung, bei Vertragsbeginn war nichts angeraten oder geplant. Tarif nach den Unterlagen auf healio.de/zahn.
Dein Kassenbonus kann den Beitrag mittragen: Viele Kassen zahlen ihn auf Wunsch als Zuschuss zu einer Zusatzversicherung. Wie viel, hängt von deiner Kasse und deinen Aktivitäten ab.
Was ändert sich beim Härtefall ab 2027?
Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BGBl. 2026 I Nr. 228, Artikel 1 Nr. 22, in Kraft am 01.01.2027 nach Artikel 8 Abs. 2) senkt die Festzuschüsse, die ab dem 01.01.2027 bewilligt werden, auf 50 Prozent der Regelversorgung. Mit lückenlosem Bonusheft sind es 60 oder 65 Prozent. Der Zusatzbetrag im Härtefall steigt dafür von 40 auf 50 Prozent. Damit zahlt die Kasse im Härtefall weiter 100 Prozent der Regelversorgung. Die Bonusstufen gelten für Versicherte mit Härtefallanspruch dann nicht mehr.
Es zählt das Datum der Bewilligung, nicht der Behandlungsbeginn: Für alle vor dem 01.01.2027 bewilligten Festzuschüsse gilt die bisherige Fassung. An der Einkommensgrenze von 40 Prozent der Bezugsgröße ändert das Gesetz nichts, sie wird mit der Bezugsgröße des jeweiligen Jahres berechnet. Die Euro-Beträge der Regelversorgung für 2027 macht der G-BA bis zum 30. November bekannt (§ 56 Abs. 4 SGB V).
Hilft eine Zahnzusatzversicherung im Härtefall?
Die Regelversorgung zahlt im Härtefall die Kasse. Ein Zahntarif kommt nur für das ins Spiel, was darüber hinausgeht. Bei der UKV ZahnPRIVAT 100 sind Implantate inklusive Knochenaufbau, Brücken und Prothesen erstattungsfähig. Der Tarif erstattet 100 % der erstattungsfähigen Kosten nach Abzug der Kassenleistung, auch wenn die Kasse nicht vorleistet. ZahnPRIVAT 75 erstattet 75 % der erstattungsfähigen Kosten nach Abzug der Kassenleistung. Beide kommen ohne Wartezeiten aus. Eine pauschale Preiszusage gibt es nicht, der Beitrag hängt unter anderem vom Alter ab.
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So funktioniert Healio
Healio ist ein unabhängiger Versicherungsmakler und verbindet Zusatzversicherungen mit dem Bonusprogramm der Krankenkasse. Für die Zähne vermittelt Healio die UKV ZahnPRIVAT, für schon angeratene Behandlungen ohne fehlenden Zahn den Baustein ZAHN Sofort der Bayerischen. Der Kassenbonus kann je nach Kasse als zweckgebundener Zuschuss beim Beitrag helfen; mehr als die nachgewiesenen eigenen Kosten wird nie erstattet. kassenboost.de vergleicht Bonusprogramme quellenbelegt anhand der Satzungen.
Häufige Fragen
Wer hat Anspruch auf die Härtefallregelung beim Zahnersatz?
Anspruch hat, wer unzumutbar belastet würde: bei Bruttoeinnahmen bis 40 Prozent der Bezugsgröße, bei bestimmten Sozialleistungen wie Bürgergeld, BAföG oder Grundsicherung und bei Heimunterbringung auf Kosten von Sozialhilfe oder Sozialer Entschädigung. Die Kasse prüft das auf deinen Antrag.
Wie hoch ist die Einkommensgrenze beim Härtefall 2026?
Für Alleinstehende 1.582,00 EUR brutto im Monat, mit einem Angehörigen 2.175,25 EUR und für jeden weiteren Angehörigen im Haushalt 395,50 EUR mehr. Die Grenze entspricht 40 Prozent der Bezugsgröße 2026 von 3.955 EUR, plus 15 Prozent für den ersten und 10 Prozent für jeden weiteren Angehörigen.
Was bedeutet doppelter Festzuschuss?
Gemeint ist die volle Übernahme der Regelversorgung. Zusätzlich zum Festzuschuss von 60 Prozent zahlt die Kasse 2026 einen Betrag von 40 Prozent, höchstens aber die tatsächlichen Kosten. Für Festzuschüsse, die ab dem 01.01.2027 bewilligt werden, sind es 50 plus 50 Prozent.
Wie stelle ich den Härtefallantrag für den Zahnersatz?
Das Formular bekommst du bei deiner Krankenkasse oder in der Zahnarztpraxis. Du trägst ein, welche Hilfe du erhältst, wie hoch dein Einkommen ist und wie viele Personen im Haushalt leben, und legst Einkommensnachweise in Kopie bei. Die Kasse prüft den Antrag, bei Ablehnung kannst du Widerspruch einlegen.
Zahlt die Kasse im Härtefall auch ein Implantat?
Nur bis zur Regelversorgung. Festzuschuss und Zusatzbetrag ergeben zusammen 100 Prozent der Regelversorgung des Befunds, bei einem fehlenden Zahn 2026 921,60 EUR. Für das Implantat selbst zahlt die Kasse nur in seltenen Ausnahmefällen. Alles über die Regelversorgung hinaus zahlst du selbst.
Was ändert sich 2027 beim Härtefall?
Der Zusatzbetrag steigt von 40 auf 50 Prozent, der Festzuschuss sinkt auf 50 Prozent, zusammen bleiben es 100 Prozent der Regelversorgung. Es zählt das Datum der Bewilligung. Die Einkommensgrenze bleibt bei 40 Prozent der Bezugsgröße.
So gehst du weiter vor
Frag deine Krankenkasse oder deine Praxis nach dem Antrag auf die Härtefallregelung, bevor die Behandlung beginnt, und leg die Einkommensnachweise bereit. Welcher Weg bei deiner Zahnsituation offen ist, siehst du in einer Minute auf healio.de/zahn. Alle Zahnkosten auf einen Blick findest du im Ratgeber Zahnersatz Kosten. Welche Kasse zu dir passt, vergleichst du auf kassenboost.de.
Zahn-Check
Welcher Zahntarif passt zu dir?
Vier kurze Fragen, rund eine Minute, keine Kontaktdaten. Danach siehst du, welchen Tarifweg du als Nächstes prüfen solltest.
Quellen und Stand
Inhalt geprüft am . Voraussetzungen und Prozentsätze stammen aus dem Gesetz, die Einkommensgrenzen aus der Bezugsgröße und den Auskünften von Verbraucherzentrale und KZV.
- SGB V § 55 Leistungsanspruch auf Festzuschüsse beim Zahnersatz, Absätze 2 und 3, gesetze-im-internet.de (BMJV), Stand Fassung bis 31.12.2026, abgerufen am 07.10.2026
- GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, BGBl. 2026 I Nr. 228, Artikel 1 Nr. 22 und Artikel 8 Abs. 2, Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (Verkündung), Stand Gesetz vom 24.07.2026, ausgegeben 29.07.2026, abgerufen am 07.10.2026
- Härtefallregelung beim Zahnersatz: Wer hat Anspruch?, Verbraucherzentrale, Stand 27.01.2026, abgerufen am 07.10.2026
- ZE-Härtefallregelung / Einkommensgrenzen 2026, Kassenzahnärztliche Vereinigung Land Brandenburg, Stand 24.11.2025, abgerufen am 07.10.2026
- Festzuschuss und Eigenanteil (Patienteninformation), Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), Stand 1. Januar 2026, abgerufen am 07.10.2026
- Festzuschuss-Richtlinie, Teil A Nr. 4 und 5, Teil B Befunde 1.1 und 2.1, Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA), Stand geändert 05.12.2025, in Kraft 01.01.2026, abgerufen am 07.10.2026
- Die Sozialversicherungsrechengrößen 2026 (Bezugsgröße 3.955 EUR im Monat), Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Stand 02.01.2026, abgerufen am 07.10.2026
- Brücke, Krone, Implantat: Welche Unterschiede gibt es beim Zahnersatz?, Verbraucherzentrale, Stand 01.07.2024, abgerufen am 07.10.2026. Spanne für das Einzelzahn-Implantat
- Tarifunterlagen UKV ZahnPRIVAT und Highlightblatt ZAHN Sofort, wie auf healio.de/zahn, UKV und die Bayerische. Leistungen und Bedingungen wortgleich mit der Seite healio.de/zahn.

Geschrieben von
Frank Steinfurt
Gründer und Geschäftsführer der Healio GmbH
Frank hat Healio gegründet, weil viele Menschen Zahnarzt, Vorsorge und Therapie selbst zahlen oder verschieben, obwohl Kasse, Kassenbonus und Zusatzschutz zusammen oft mehr tragen, als man denkt. In seinen Ratgebern rechnet er mit Satzungen, Gesetzestexten und Tarifunterlagen, nicht mit Werbeversprechen.
Die Healio GmbH hat die Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO und ist im Vermittlerregister unter der Registrierungsnummer D-C1LE-OVLQH-98 eingetragen (Registrierungsstelle IHK Hamburg). Eintrag im Vermittlerregister prüfen
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